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Ulrich van Suntum, Ökonom und Professor für Volkswirtschaftslehre, betont in einer aktuellen Stellungnahme, dass Steuern, Zölle und entsprechende Vergünstigungen laut volkswirtschaftlichen Grundkenntnissen nicht vollständig auf die Preise übertragen werden. Nach Ansicht van Suntums hängt der Grad der Preisanpassung wesentlich von der jeweiligen ''Angebots- und Nachfrageelastizität'' ab. Er warnt davor, dass ''unvollständige Weitergaben'' auf Unkenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge schließen lassen könnten.
Van Suntum has previously called a two-month energy tax cut insufficient and opposed the introduction of a windfall tax on energy companies. He has also criticized the increase in the statutory health insurance contribution limit, describing it as an indirect burden for high earners in Germany (link). His recent comments add to an ongoing series of interventions on fiscal policy measures in the country.