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Peter Schiff, CEO und Chefstratege bei Euro Pacific Capital, warnt davor, dass Steve Liesman, leitender Wirtschaftsreporter bei CNBC, die Risiken der US-Staatsverschuldung in Höhe von 39,2 Billionen Dollar heruntergespielt habe. Schiff kritisierte Liesman dafür, dass er Warnungen vor der Verschuldung, die der ehemalige Finanzminister Hank Paulson und der „Bond King“ Jeff Gundlach geäußert hatten, abgetan habe, und führte dies als Grund dafür an, sich nicht auf Anlageempfehlungen von TV-Persönlichkeiten zu verlassen.
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Schiff hatte bereits zuvor gewarnt, dass der steigende Inflationsdruck Anleihen und Aktien belastet, und rechnet laut früheren Äußerungen in naher Zukunft mit einem sprunghaften Anstieg der US-Haushaltsdefizite sowie mit Zinssenkungen durch die Fed. Er behauptete zudem, die vom IRS veranlasste Schließung seiner Bank in Puerto Rico sei ein PR-Schachzug der J5 gewesen, der letztlich dem regulatorischen Ansehen Puerto Ricos geschadet habe, wie in einem separaten Bericht ausführlich dargelegt wird. Die jüngsten Äußerungen reihen sich ein in eine Reihe kritischer Kommentare von Schiff zur US-Finanzpolitik.