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Die Journalistin Anna Schneider äußert deutliche Kritik an der EU-Entgelttransparenzrichtlinie und bezeichnet diese als ein Instrument des ''Lohnsozialismus''.
Unter Bezugnahme auf Franz Schellhorn, Direktor der Denkfabrik Agenda Austria, stellt Schneider die Wirksamkeit der Regelungen infrage. Sie hebt hervor, dass die ''Bekämpfung des Gender Pay Gap'' als Begründung zwar politisch attraktiv erscheine, die Maßnahmen zur Entgelttransparenz jedoch in erster Linie als ''Unternehmensquälereiregeln'' bewertet werden. Laut Schneider seien diese Vorschriften möglicherweise ungeeignet, um das angestrebte Ziel einer gerechten Entlohnung tatsächlich zu erreichen.
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