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Arthur Hayes, Mitbegründer und Chief Investment Officer von Maelstrom, beantwortete Fragen zu seinem Engagement in einem KI- und Krypto-Projekt, obwohl er dem KI-Sektor skeptisch gegenübersteht.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Hayes stellte klar, dass die eigentliche Blase nicht in der KI-Innovation selbst liegt, sondern in den aufgenommenen Schulden zum Bau von Rechenzentren sowie in den Aktien unrentabler Hyperscaler und Frontier Labs.
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Hayes hat zuvor die Möglichkeit erörtert, dass ein Platzen der KI-Blase neue geldpolitische Stimuli auslösen und eine Krypto-Hausse antreiben könnte. In einem separaten Beitrag analysierte er die Auswirkungen der Yen-Schwäche auf die globalen Vermögensmärkte im Kontext von Wechselkursstrategien. Hayes bewertet weiterhin makroökonomische Risiken und deren Einfluss auf den Digital-Asset-Bereich.