Hannes Zipfel analysiert steigende US-Anleiherenditen und wachsende Staatsverschuldung

Hannes Zipfel analysiert steigende US-Anleiherenditen und wachsende Staatsverschuldung
Zipfel: US-Anleiherenditen steigen weiter

Die Renditen auf zehnjährige US-Staatsanleihen steigen weiter und notieren laut Finanzexperte Hannes Zipfel derzeit bei rund 5,34 Prozent – dies entspricht dem höchsten Wert seit April 2002.

Zipfel hebt hervor, dass sich insbesondere die wachsende Bruttoverschuldung der Vereinigten Staaten angesichts dieser Zinsentwicklung bemerkbar macht. So lag das Verhältnis der US-Bundesschulden zum Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2001 noch bei ''55,8 Prozent''. Experten warnen, dass das hohe Zinsniveau mit dem aktuellen Verschuldungsgrad ''erhebliche Auswirkungen auf den Bundeshaushalt'' und mögliche Refinanzierungsrisiken haben könnte.

Bereits in früheren Einschätzungen hat Hannes Zipfel vor negativen Folgen von Zinserhöhungen gewarnt, etwa im Zusammenhang mit der aktuellen Geldpolitik der EZB. Darüber hinaus beschäftigt sich Zipfel regelmäßig mit der wirtschaftlichen Bewertung von Finanz- und Rohstoffprojekten, wie bei seiner Analyse zum Boumadine-Projekt von Aya Gold & Silver. Seine Markteinschätzungen gelten als Orientierung für institutionelle und private Investoren.

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