Georg Pazderski kritisiert Berechnungen der Migrationskosten und verweist auf höhere Folgekosten

Georg Pazderski kritisiert Berechnungen der Migrationskosten und verweist auf höhere Folgekosten
Pazderski stellt Migrationskosten infrage

Georg Pazderski, Politiker, stellt die offizielle Berechnung der Migrationskosten in Deutschland infrage.

Er betont, dass die häufig genannte Zahl von ''400 Milliarden Euro'' nur einen Teil der tatsächlichen Ausgaben abbilde und viele ''Sekundärkosten sowie langfristige Folgekosten'' nicht berücksichtige. Als Beispiel verweist Pazderski auf den Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen. Raffelhüschen ermittelte in seiner ''Generationenbilanz'' Gesamtkosten durch Migration in Höhe von ''5,8 Billionen Euro'' – etwa das 15-fache der gängigen Schätzungen. Diese Zahlen werfen Fragen hinsichtlich der Methodik und Transparenz in der öffentlichen Kostenkommunikation auf.

Pazderski hatte sich zuletzt auch kritisch zu anderen finanzpolitischen Themen geäußert. Er warnte vor einem Anstieg der Staatsquote auf über 52 Prozent und betonte eine aus seiner Sicht wachsende staatliche Einflussnahme. Zudem wurde bekannt, dass BMW das Leasing-Angebot für den AfD-Landtagspräsidenten Tobias Rausch zurückgezogen hat.

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