Sascha Müller-Kraenner kritisiert Subventionierung von Diesel und Benzin

Sascha Müller-Kraenner kritisiert Subventionierung von Diesel und Benzin
Müller-Kraenner gegen Subventionen für Kraftstoffe

Sascha Müller-Kraenner, Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, kommentiert die jüngste Warnung des EU-Energiekommissars vor einer Verlängerung des Tankrabatts. Der EU-Energiekommissar betont, dass ''einen Diabetespatienten behandelt man nicht, indem man mehr Zucker verschreibt'' und verweist damit auf die Unsinnigkeit, ''knappen Diesel und Benzin zu subventionieren''. Experten argumentieren bereits seit längerem, dass staatliche Eingriffe in die Kraftstoffpreise zu Fehlanreizen führen und die notwendige Energiewende verzögern können.

Müller-Kraenner hat sich bereits kritisch zur Energiepolitik geäußert. In der Debatte um russisches Gas plädierte er für eine Reduzierung des Gasverbrauchs und stellte den Mythos günstiger Lieferungen in Frage (Sascha Müller-Kraenner räumt mit dem Mythos des billigen russischen Gases auf). Zudem forderte er eine Übergewinnsteuer für Ölkonzerne in Deutschland und verwies auf deren Einführung in Polen (Sascha Müller-Kraenner kritisiert fehlende Übergewinnsteuer für Ölkonzerne in Deutschland).

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