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Mehrere große Kryptobörsen scheinen von Hackerangriffen betroffen zu sein, wobei Berichten zufolge mehrere Plattformen gleichzeitig angegriffen werden. Derzeit versuchen Beteiligte, das Ausmaß der Folgen zu ermitteln.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Jameson Lopp, Vorstandsmitglied bei Casa, teilte diese Einschätzung und wies auf die allgemeine Unsicherheit hin, während Betroffene die Lage einschätzen.
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Lopp hat bereits früher argumentiert, dass die Verwahrung von Bitcoin durch einen Drittanbieter über einen ETF das Verlustrisiko nicht ausschließt und Nutzer neuen potenziellen Gefahren aussetzt hier. Außerdem kritisierte er den anhaltenden Trend, dass Nutzer nach Sicherheitsvorfällen ihre Vermögenswerte zwischen zentralisierten Anbietern verschieben hier. Diese früheren Bedenken liefern Kontext zu den aktuellen Berichten über gleichzeitige Hackerangriffe auf Kryptobörsen.