Wirtschaft, Politikforschung und akademische Beiträge von Benjamin Born

Benjamin Born ist Professor für Makroökonomie an der Universität Bonn und Forschungsdirektor am Ifo-Institut. Borns politikberatende Arbeit umfasst Beiträge für die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen (DG ECFIN) der Europäischen Kommission, wo er zu den Themen Haushaltsdisziplin, Schuldentragfähigkeit und Kapitalmarktentwicklung berät. Seine makroökonomischen Prognosen haben die Szenarioplanung für über 25 Zentralbanken und multilaterale Institutionen beeinflusst. Borns Forschung zur Volatilitätsausbreitung zwischen Anlageklassen, insbesondere während geopolitischer oder kreditbezogener Ereignisse, wurde auf Modelle für digitale Assetmärkte angewendet. Er hat mehr als 40 begutachtete wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht und in Beratungsgremien der OECD und der Bundesbank mitgewirkt.

In den letzten Jahren wurden Borns ökonomische Modelle von institutionellen Forschungsabteilungen zitiert, die die Korrelation von Kryptowährungen mit traditionellen Aktienvolatilitätsindizes analysieren. Mit dem Inkrafttreten der MiCA-Verordnung in der gesamten EU steht Borns Einfluss auf Kapitalflussmodellierung und systemische Stresstests in engem Zusammenhang mit dem Übergang von Krypto in das formale Finanzökosystem.

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