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Justin Wolfers bewertet die möglichen Ergebnisse der bevorstehenden Sitzung der Federal Reserve.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Wolfers weist darauf hin, dass Kevin Warsh sowohl von Präsident Donald Trump als auch von der Wall Street unter Druck geraten könnte – je nachdem, ob er die Zinssätze anhebt oder nicht.
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Wolfers berichtete kürzlich, dass die US-Verbraucherstimmung auf den niedrigsten Stand seit 70 Jahren gefallen ist, und verwies dabei auf wirtschaftlichen Druck und schwindendes Vertrauen in die Regierung. Zudem hob er hervor, dass das US-Haushaltsdefizit 6 Prozent des BIP erreichte, ein Nachkriegsrekord außerhalb von Rezessionen oder Konflikten. Diese Faktoren bilden den Hintergrund für die Markterwartungen vor der Entscheidung der Federal Reserve.