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Joseph Wang, Makroanalyst und Blogger bei Fed Guy, stellt fest, dass steigende Zinssätze ein globales Phänomen sind, das durch einen deutlichen Anstieg der Energiepreise befeuert wird.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er beobachtet, dass die Finanzmärkte weltweit zunehmend aggressive Zinserhöhungszyklen einpreisen. In den USA hat der Markt seiner Ansicht nach in der vergangenen Woche eine zusätzliche Zinserhöhung um 25 Basispunkte eingepreist. Wang glaubt, dass sich die Lage weiter verschlechtern könnte, bis die kriegsbedingten Kampfhandlungen enden.
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Wang hatte zuvor auf starke Volatilität am Anleihemarkt hingewiesen und berichtet, dass die jüngsten Rückkaufoperationen die Anleger enttäuscht haben, wie in einem aktuellen Artikel erläutert wurde. Zuvor hatte er laut einem weiteren Update hervorgehoben, dass die Märkte inzwischen fast vier Zinserhöhungen einpreisten, gegenüber zwei in der Vorwoche. Diese Beobachtungen liefern weiteren Kontext für seinen anhaltenden Fokus auf Straffungszyklen und Marktreaktionen.