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Diane Swonk hebt eine bemerkenswerte Verschiebung im Verhältnis zwischen zwei wichtigen Messgrößen der US-Inflation hervor: dem Verbraucherpreisindex (CPI) und dem Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE).
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Sie stellt fest, dass der CPI historisch gesehen tendenziell höher ausfiel als der PCE, der von der Federal Reserve als Zielgröße verwendet wird. In jüngster Zeit hat sich dieses Verhältnis jedoch umgekehrt: Die um Nahrungsmittel und Energie bereinigte PCE-Kennzahl liegt nun volle 1 Prozent über dem Kern-CPI. Swonk nennt Wohnkosten als einen wesentlichen Faktor hinter dieser Entwicklung.
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Swonk hatte bereits zuvor Bedenken geäußert, dass Inflationsschocks in den vergangenen fünf Jahren zur Routine geworden sind und für Störungen sorgen, wobei sich die Preiswirkungen laut einem früheren Artikel in den meisten Sektoren bemerkbar machen – mit Ausnahme von Rechenzentren und Haushalten mit hohem Einkommen. Zudem warnte sie laut einem separaten Bericht, dass US-Exportverbote für Diesel die Inlandspreise durch Nachfrageverschiebungen weiter erhöhen könnten. Diese Warnungen liefern Kontext für ihre jüngsten Beobachtungen zu Inflationsindikatoren.