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Adam Tooze wirft die Frage auf, ob chinesische private Kapitalzuflüsse in US-Aktien im Vergleich zu ähnlichen, in Europa beobachteten Kapitalströmen vernachlässigbar sind.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Tooze wendet sich an seinen Analystenkollegen Brad Setser, um zu klären, ob sich der in Europa beobachtete Trend in den USA wiederholt, und äußert Skepsis hinsichtlich umfangreicher chinesischer privater Investitionen in US-Aktien.
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Tooze hat zuvor das Zusammenspiel zwischen den US-Sektorensalden und globalen Kapitalströmen untersucht. In einer früheren Analyse hob er den Druck durch die Binnennachfrage als maßgeblichen Faktor für Kapitalbewegungen hervor, wie in seiner Analyse der US-Sektorensalden dargelegt. Die laufende Diskussion vergleicht diese Faktoren mit internationalen Investitionsmustern, wobei sich die Aufmerksamkeit nun insbesondere auf die Aktivitäten chinesischen privaten Kapitals richtet.