Fabio De Masi veröffentlicht Studie zu FinTechs und Armutsbekämpfung im Globalen Süden

Fabio De Masi veröffentlicht Studie zu FinTechs und Armutsbekämpfung im Globalen Süden
De Masi analysiert FinTech im Süden

Fabio De Masi, ehemaliger Bundestagsabgeordneter, legt gemeinsam mit Phillip Mader, Entwicklungsökonom am Institute of Development Studies der University of Sussex, ein neues Fachpapier vor.

In der Publikation analysieren die Autoren die Potenziale und Grenzen von ''FinTech-Lösungen'' für die ökonomische Entwicklung und ''Armutsbekämpfung'' im Globalen Süden. Ihr Bericht beleuchtet, wie digitale Finanzdienstleistungen zur Inklusion beitragen können, mahnt jedoch auch zur kritischen Bewertung der tatsächlichen ''Verheißungen'' von FinTech in Entwicklungsländern. Die Vorabfassung der Studie ist öffentlich zugänglich.

De Masi hat sich zuvor kritisch zum Einfluss von Lobbyökonomen auf die Inflationsdebatte in Deutschland geäußert und eine differenzierte Betrachtung gefordert (mehr dazu). Außerdem sprach er sich für einheitliche Regeln bei der Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen aus (Hintergrund). Seine aktuellen Analysen zu FinTech und Entwicklung ergänzen diese Diskussionen um finanzpolitische Reformen.

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