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Ben Carlson, Leiter des institutionellen Asset Managements bei Ritholtz Wealth Management, hebt die ungewöhnliche Marktdynamik seit März 2020 hervor.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er verweist darauf, dass die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen von 0,5% auf 5,2% stiegen, während der S&P 500 annualisierte Gewinne von 18,8% erzielte. Trotz hoher Zinssätze und erhöhter Inflation in diesem Zeitraum lagen die realen jährlichen Renditen laut Carlson bei rund 15%.
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Carlson wies zuvor auf die Konzentration der zehn größten S&P-500-Aktien hin, die mittlerweile fast 40% des Index ausmachen. Zudem nannte er künstliche Intelligenz als einen Faktor, der das Wachstum des Gewinns je Aktie im S&P 500 jährlich um 2% steigern könnte, warnte jedoch zugleich vor einer Wahrscheinlichkeit von 10% für ein existenzielles Risiko für die Menschheit. Diese früheren Beobachtungen liefern den Rahmen für einige der ungewöhnlichen Dynamiken, die er in seinen jüngsten Marktkommentaren hervorhebt.