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Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Meb Faber äußert Bedenken hinsichtlich eines möglichen monopolistischen Verhaltens, indem er fragt, ob der Ausschluss eines 25-Milliarden-$-ETF aus den Suchergebnissen wegen der Nichtzahlung dessen, was er als „Erpressungsgebühren“ bezeichnet, als wettbewerbswidrig eingestuft werden könnte.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er lenkt außerdem die Aufmerksamkeit des US-Justizministeriums auf dieses Thema.
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Faber hat zuvor eine Portfoliostrategie vorgestellt, die vollständig in T-Bills investiert, und dabei deren Renditevorteil gegenüber riskanteren Anleihen im aktuellen Umfeld angeführt. Außerdem hat er sich zu den historischen Auswirkungen der Anleihemärkte auf politische Entwicklungen geäußert und in früheren Aussagen Beispiele von Napoleon bis Donald Trump angeführt. Diese früheren Aussagen spiegeln seinen Fokus sowohl auf Marktmechanismen als auch auf das breitere Finanzsystem wider.