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Brad Setser hebt die Bedeutung von Wechselkursanpassungen hervor, um Chinas globalen Handel stärker ins Gleichgewicht zu bringen. Laut Setser führt das Wachstum der Binnennachfrage in China nicht mehr zu einer steigenden Nachfrage nach europäischen und anderen internationalen Waren.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er weist darauf hin, dass eine Neuausrichtung von Chinas Handel ohne einen Anstieg der Importe durch ein langsameres Exportwachstum erfolgen muss.
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Wie in einem früheren Artikel berichtet, identifizierte Setser zuvor starke Schwankungen im Gold- und Pharmhandel, die mit erwarteten, jedoch nicht umgesetzten Zöllen verbunden waren. Zudem erörterte er in einem separaten Bericht, dass Chinas Produktionsüberschuss $4 Billionen übersteigt und der Zollüberschuss aufgrund der starken Exportentwicklung bei über $2,5 Billionen liegt. Diese Beobachtungen liefern Kontext für die aktuellen Bedenken hinsichtlich Handelsbilanz und Wechselkurspolitik.