Philipp Heimberger untersucht Österreichs Budgetkonsolidierung von 1995 bis 2028

Philipp Heimberger untersucht Österreichs Budgetkonsolidierung von 1995 bis 2028
Heimberger analysiert Budgetkonsolidierung Österreichs

Philipp Heimberger, Wirtschaftsforscher am Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, analysiert die österreichische Budgetkonsolidierung im Zeitraum 1995 bis 2028.

Im Fokus stehen dabei zentrale Etappen wie die Umsetzung der Maastricht-Konvergenzkriterien für den Euro-Beitritt 1995–1998, das „Nulldefizit“-Ziel der Jahre 2000–2003, Konsolidierungsmaßnahmen während der Eurokrise zwischen 2011 und 2014 sowie die geplanten Sparprogramme von 2025 bis 2028. Heimberger betont, dass diese Phasen jeweils starke Auswirkungen auf ''Steuern'' und ''Sozialtransfers'' hatten und weiterhin haben werden. Sein Analysebeitrag liefert einen umfassenden Überblick über die Entwicklung und Prioritäten der österreichischen Fiskalpolitik im europäischen Kontext.

Zuvor hat Heimberger neue Konzepte zur Finanzierung eines starken EU-Budgets durch Steuern auf Krypto, digitale Dienste und hohe Vermögen vorgestellt (zur Analyse). In einer weiteren Publikation betonte er die Rolle französischer Staatsanleihen, die zehn Prozent der Sicherheiten am europäischen Repo-Markt ausmachen (weitere Details). Diese Beiträge ergänzen seine aktuelle Untersuchung zur österreichischen Fiskalpolitik.

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