Mykhailo Ihnatenko

Rolls-Royce-Aktie bleibt vor dem Update am 12. November unter Druck

Rolls-Royce-Aktie bleibt vor dem Update am 12. November unter Druck
1.200 GBX werden zur entscheidenden Unterstützung

​Rolls-Royce bleibt nach der starken Korrektur im Oktober unter Druck, während Anleger auf deutlichere Stabilisierungssignale warten. Der nächste Test besteht darin, ob die Marke von 1.200 GBX vor dem Trading-Update am 12. November hält.

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Das nächste wichtige Ereignis für Rolls-Royce ist laut dem offiziellen Finanzkalender des Unternehmens das Trading-Update am 12. November. Anleger werden die Entwicklung in den Bereichen Civil Aerospace, Servicegeschäft und Power Systems beobachten.

Besonderes Augenmerk gilt der Frage, ob das Unternehmen seine Dynamik bei der Profitabilität und dem freien Cashflow aufrechterhalten kann. Nach der Korrektur im Oktober könnte der Kommentar des Managements die Erwartungen des Marktes maßgeblich beeinflussen.

Die Marke von 1.200 GBX zu halten, ist für eine Kursstabilisierung entscheidend

Das zuvor beschriebene Szenario nimmt Gestalt an. Die Rolls-Royce-Aktie ist auf etwa 1.220 GBX gefallen und damit nur knapp über dem Kursziel von 1.200 GBX zum Stehen gekommen.

Diese Unterstützung ist heute die entscheidende Marke. Um sich zu stabilisieren, muss die Aktie die Marke von 1.200 GBX halten und mehrere Handelssitzungen darüber bleiben.

Das würde Spielraum für eine Erholung in Richtung des Widerstands bei etwa 1.280 GBX schaffen.

Bis dahin bleibt der kurzfristige Trend bärisch. Ein Rückgang unter 1.200 GBX würde Rolls-Royce anfällig für einen erneuten Test des Tiefs vom 23. Oktober bei etwa 1.158 GBX machen.

Das Marktvertrauen bleibt nach der Korrektur im Oktober angeschlagen

Trotz der langfristigen Perspektiven des Unternehmens haben Anleger bislang kaum Bereitschaft gezeigt, den Rücksetzer zum Einstieg zu nutzen. Nach einer derart starken Korrektur benötigt der Markt deutlichere Anzeichen dafür, dass der Verkaufsdruck nachlässt und Käufer zurückkehren.

Bis solche Signale vorliegen, könnte jede Erholung instabil bleiben. Das bevorstehende Unternehmensupdate könnte zudem für größere Zurückhaltung sorgen, insbesondere bei kurzfristig orientierten Tradern.

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