Fiskalpolitik und liberale Wirtschaft von Frank Schäffler
Frank Schäffler vertritt seit 2005 (mit einer Unterbrechung 2013–2017) die FDP im Deutschen Bundestag und konzentriert sich dabei auf Finanz- und Währungssouveränität. Zu seinen Initiativen gehört ein Gastbeitrag vom Januar 2025, in dem er die Aufnahme von Bitcoin neben Gold und Devisen in die Zentralbankreserven forderte.
Seine Kommentare zur Wirtschaftspolitik sowie zahlreiche Medienauftritte unterstreichen eine marktorientierte, auf Dezentralisierung ausgerichtete Haltung, die stark mit dem Kryptodiskurs verknüpft ist. Seine Einkünfte setzen sich aus der Bundestagsdiät (rund 120.000 €) sowie aus Tätigkeiten für Thinktanks und Publikationen zusammen und werden konservativ auf den mittleren sechsstelligen Euro-Bereich geschätzt.
Zu seinen Meilensteinen zählen die Anstoßung unverbindlicher Referenden zu Eurozonen-Rettungspaketen, die Führung euroskeptischer Strömungen innerhalb der FDP sowie das Vorantreiben der Integration von Kryptowährungen in die Zentralbankstrategie. Sein Einfluss auf die finanzpolitische Debatte verleiht fiskalischen Themen zusätzliche Tiefe und erweitert seine Reichweite über klassische Parteikanäle hinaus.