Henning Rosenbusch hebt stabile Entwicklung wetterbedingter Schäden im Verhältnis zum globalen BIP hervor

Henning Rosenbusch hebt stabile Entwicklung wetterbedingter Schäden im Verhältnis zum globalen BIP hervor
Rosenbusch: Wetterverluste seit 1990 stabil

Die jüngsten Aussagen von Henning Rosenbusch beziehen sich auf Daten des NatCatSERVICE des Rückversicherers Munich Re, die Wetterkatastrophen weltweit erfassen.

Laut Rosenbusch zeigen diese Daten, normiert als Prozentsatz des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) nach Angaben von Weltbank und Internationalem Währungsfonds, seit 1990 einen ''flachen Trend'' mit ''leichter Abwärtsneigung''.

Rosenbusch, Journalist für Wirtschaftsthemen, betont, es sei '''keine explosionsartige Zunahme''' der wetterbedingten Schadenskosten feststellbar, obwohl die absolute Anzahl von Wetterereignissen und der wirtschaftliche Schaden in absoluten Zahlen gestiegen ist.

Versicherungsunternehmen und Klimaexperten beobachten die langfristige Entwicklung, um Einflüsse des Klimawandels auf volkswirtschaftliche Schäden besser einordnen zu können.

Die Einschätzung einer stabilen Entwicklung wetterbedingter Schadenskosten reiht sich ein in Rosenbuschs umfassende Analysen wirtschaftlicher Zusammenhänge, wie seine Untersuchung zur Steuerbelastung am aktuellen Benzinpreis einschließlich der wachsenden CO₂-Abgabe unterstreicht. Ebenso bleibt seine kritische Betrachtung von Unternehmensentscheidungen und regulatorischen Maßnahmen, etwa im Fall des Rücktritts bei der BKK Provita nach Warnungen vor Impfnebenwirkungen, für das Verständnis langfristiger Marktmechanismen und gesellschaftlicher Herausforderungen weiterhin von Bedeutung.

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