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Anthony Pompliano, Mitbegründer und Partner bei Morgan Creek Digital Assets, hinterfragt die immer wiederkehrende Tendenz, beim ersten Anzeichen von Marktvolatilität eine hohe Inflation vorherzusagen.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er weist darauf hin, dass Ereignisse wie Zölle oder geopolitische Krisen oft schnell mit dem Risiko einer steigenden Inflation in Verbindung gebracht werden, hält diese Denkweise jedoch für falsch. Laut Pompliano sind Inflationsraten von über 9 Prozent äußerst selten, was die weit verbreitete Erwartung einer anhaltend hohen Inflation in Zeiten der Unsicherheit in Frage stellt.
Pompliano hat sich bisher vor allem mit der Dynamik des Bitcoin-Marktes befasst und im Mai darauf hingewiesen, dass vier On-Chain-Kennzahlen auf eine Erschöpfung der Verkäufer auf den Bitcoin-Märkten hindeuten. Außerdem hat er Bitcoin als Absicherung gegen undisziplinierte Staatsausgaben beschrieben. In seinen Marktkommentaren geht Pompliano regelmäßig auf makroökonomische Risiken und Themen der Vermögensallokation ein.