Der Tweet wurde vom Autor gelöscht.
Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Robert Kiyosaki räumt ein, dass die Goldpreise weiter fallen, und gibt zu, dass seine frühere Prognose verfrüht war.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
In seinem jüngsten Kommentar bekräftigt er seine langfristige Überzeugung, dass Gold in etwa fünf Jahren einen Stand von 35.000 Dollar erreichen könnte, warnt jedoch davor, dass es an den realen Märkten häufig zu erheblichen Schwankungen nach oben und unten kommt.
Kiyosaki hatte zuvor auf einen Tag hingewiesen, an dem der Goldpreis um mehr als 100 Dollar auf 4.300 Dollar pro Unze stieg, und in einem aktuellen Ausblick seine Prognose von 35.000 Dollar pro Unze bis zum Jahr 2035 bekräftigt. In einem separaten Kommentar hat er zudem den anhaltenden Rückgang der Goldpreise hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass vor neuen Käufen die allgemeinen Marktsignale beobachtet werden sollten. Der Autor passt seine Einschätzungen fortlaufend an, sobald sich die Marktrichtung für Gold ändert.