Henning Rosenbusch kritisiert Verflechtungen zwischen Medienkonzern und Rüstungsindustrie

Henning Rosenbusch kritisiert Verflechtungen zwischen Medienkonzern und Rüstungsindustrie
Rosenbusch über Medien und Rüstungsbranche

Ein aktueller Beitrag von Henning Rosenbusch lenkt die Aufmerksamkeit auf mögliche Interessenkonflikte zwischen einem großen Medienkonzern und der Rüstungsbranche.

Rosenbusch hebt hervor, dass ''Politik-Zugang'' an Unternehmen aus der Rüstungsindustrie vergeben werde, während die Eigentümerfamilie des Medienhauses selbst in dieser Branche investiere. Zudem hätten ehemalige Chefredakteure Auszeichnungen für ihre ''pro-Waffen-Berichterstattung'' erhalten und würden Kritiker öffentlich auf sozialen Medien wie X (ehemals Twitter) herabsetzen.

Branchenanalysten weisen darauf hin, dass solche engen personellen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Medien, Industrie und Politik die unabhängige Berichterstattung sowie das Vertrauen der Öffentlichkeit beeinträchtigen könnten.

Rosenbusch hat zuletzt auch deutsche Entwicklungshilfe kritisiert, die einer Straße im Senegal vor allem einem internationalen Bergbaukonzern zugutekomme. In einem weiteren Beitrag berichtete er über die leichte Erholung der russischen Wirtschaft und die sinkende Inflation. Diese Themen reiht er in seine laufenden Beobachtungen zu internationalen Wirtschaftsverflechtungen ein.

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