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Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Klimawandels auf öffentliche Finanzen rücken zunehmend in den Fokus wirtschaftswissenschaftlicher Untersuchungen.
Philipp Heimberger, Ökonom und Leiter der aktuellen Studie, betont, dass globale Temperaturschocks die Wirtschaftsleistung deutlich beeinträchtigen können. In der Analyse wird dargelegt, dass solche Schocks zu sinkenden Steuereinnahmen, einer Verschlechterung des Budgetsaldos sowie zu einem Anstieg der Staatsverschuldung führen. Heimberger hebt hervor, dass diese Entwicklung langfristige Risiken für die Stabilität staatlicher Haushalte birgt und politischen Handlungsdruck erzeugt. Besonders besorgniserregend ist der doppelte Effekt von wirtschaftlicher Schwächung und steigendem Finanzierungsbedarf, wie in der Studie herausgestellt wird. Weitere Einzelheiten zur Untersuchung und ihren methodischen Ansätzen finden sich im Bericht des Standard.
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Heimberger hat zuletzt die erweiterte Global Macro Database mit KI-Schnittstelle vorgestellt, die für 200 Länder verfügbar ist. In einer weiteren Analyse befasste er sich mit Österreichs Budgetkonsolidierung von 1995 bis 2028 unter besonderer Berücksichtigung von Steuern und Sozialtransfers. Beide Projekte unterstreichen den Fokus auf fiskalpolitische Entwicklungen und datenbasierte Ansätze.