BitGo erhält MiCA-Lizenz in Deutschland
BitGo hat von der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine MiCA-Lizenz (Markets in Crypto-Asset Regulation) erhalten, die es dem Krypto-Broker ermöglicht, in der gesamten Europäischen Union regulierte Digital Asset Services anzubieten.
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Diese Entwicklung positioniert BitGo neben anderen MiCA-lizenzierten Unternehmen wie Crypto.com, Bitpanda und OKX und gewährt dem Unternehmen Zugang zu einem breiteren Markt bei gleichzeitiger Einhaltung der strengen EU-Regulierungsstandards, berichtet Cryptopolitan.
Ausweitung der Verwahrungs- und Einsatzdienste in der gesamten EU
Die MiCA-Lizenz wird von der BitGo Europe GmbH gehalten, der 2023 gegründeten Tochtergesellschaft des Unternehmens mit Sitz in Frankfurt. Mit den bereits erteilten behördlichen Genehmigungen in Italien, Spanien, Portugal, Polen und Griechenland kann BitGo nun Depot-Wallets, selbstverwahrende Hot-Wallets und Staking-Services in mehreren EU-Mitgliedstaaten anbieten. Die Plattform des Unternehmens sichert derzeit über 100 Milliarden Dollar an Vermögenswerten, mit 48 Milliarden Dollar an eingesetzten Vermögenswerten, einschließlich Top-Token wie BTC, ETH und SOL.
BitGo strebt nach institutionellem Markt inmitten des Solana-Vorstoßes und der FTX-Ausschüttungen
Neben der Einhaltung von Vorschriften hat BitGo sein Dienstleistungsangebot erweitert, indem es sich als erstklassiger Solana-Broker und Top-Solana-Depotdienstleister positioniert hat. Das Unternehmen wird außerdem im Mai Gelder an FTX-Gläubiger ausschütten und dabei seine etablierte Verwahrungs- und Staking-Infrastruktur nutzen. Diese strategische Positionierung unterstreicht das allgemeine Ziel von BitGo, sowohl den Privatkunden- als auch den institutionellen Markt zu dominieren, und das bei zunehmender regulatorischer Klarheit in Europa.
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