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Jan Schnellenbach, Professor für Volkswirtschaftslehre, betont in einem aktuellen Statement die angespannten finanziellen Verhältnisse der Kölner Verkehrsbetriebe. Er verweist darauf, dass es den Betrieben offenbar sogar an Mitteln für grundlegende Infrastruktur wie Schilder fehlt. ''Die Kölner Verkehrsbetriebe sind arm, Schilder können die sich nicht leisten'', so Schnellenbach. Infolge dieser Probleme greifen Nutzer laut ihm zunehmend auf alternative Mobilitätsdienste wie Uber zurück. Experten weisen darauf hin, dass eine nachhaltige Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs für eine zuverlässige Infrastruktur unerlässlich sei.
Schnellenbach hat sich zuletzt wiederholt zu Fragen der öffentlichen Finanzen geäußert. In einer früheren Analyse forderte er die Überprüfung der Staatsausgaben trotz hoher Einnahmen. In einem weiteren Beitrag kritisierte er den fehlenden Fokus auf Anreize in der Saldenmechanik. Seine Kommentare stellen die Effizienz aktueller Ausgabenpolitik in den Mittelpunkt.