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Peter Schiff, CEO und Chefstratege von Euro Pacific Capital, zieht Parallelen zwischen dem „London Whale“-Vorfall, der JPMorgan 6,2 Milliarden Dollar gekostet hat, und dem aktuellen Buchverlust in Höhe von 10 Milliarden Dollar, den Strategy bei seinem Bitcoin-Geschäft verzeichnet hat.
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Schiff geht davon aus, dass der von Strategy erlittene Verlust den historischen Handelsverlust von JPMorgan möglicherweise übertreffen könnte, sobald das Geschäft endgültig abgeschlossen ist. Er weist zudem darauf hin, dass Michael Saylor wahrscheinlich den größten Handelsverlust der Geschichte verbuchen wird, sollten sich die aktuellen Trends fortsetzen.
Anfang dieses Jahres argumentierte Peter Schiff laut einem früheren Kommentar, dass groß angelegte Bitcoin-Käufe durch Strategy und andere Unternehmen eine entscheidende Rolle bei der Kurssteigerung der Kryptowährung gespielt hätten – und nicht die jüngsten Verkäufe. Schiff hat zudem Kursrückgänge bei Strategy-bezogenen Vermögenswerten verfolgt und in einem aktuellen Update darauf hingewiesen, dass STRC bei 93,5 gehandelt wurde, wodurch frühe Anleger einen Verlust von 6,5 % hinnehmen mussten und die Rendite auf 12,3 % stieg. Diese Beobachtungen fließen in Schiffs laufende Analyse der Positionierung von Strategy in volatilen Märkten ein.