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Die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland haben laut aktuellen Zahlen ein Rekordhoch seit 13 Jahren erreicht.
Thorsten Polleit, Ökonom und Chefökonom einer deutschen Privatbank, hebt hervor, dass im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 12.900 Unternehmen in die Insolvenz gegangen sind. Dies entspricht einem Anstieg von ''7,8 Prozent'' im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Polleit beschreibt diesen Trend als ''besorgniserregend'' für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Experten sehen vor allem gestiegene Zinsen, hohe Kosten und eine nachlassende Nachfrage als Hauptursachen für die Zunahme der Firmenpleiten.
Polleit has previously discussed the impact of external financial pressures on German institutions, stressing the potentially high costs for public broadcasters in connection with US defamation lawsuits. He has also highlighted the influence of US monetary policy, referencing Rothbard's criticism of the Federal Reserve. Both topics reflect his focus on the challenges posed by legal and economic risks for German entities.