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Peter Schiff, CEO und Chefstratege von Euro Pacific Capital, erklärt, dass die Trumps Milliarden verdient hätten, indem sie Kryptowährungen und Aktien von Unternehmen, die mit US-Präsident Donald Trump in Verbindung stehen, an die Öffentlichkeit verkauften.
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Er behauptet, diese Gewinne seien nicht aus einer Wertschöpfung entstanden, sondern aus Verlusten, die Anlegern entstanden seien, die die überteuerten Vermögenswerte gekauft hätten, was darauf hindeute, dass viele Käufer negative Ergebnisse aus ihren Investitionen erwartet hätten.
Schiff hat bereits zuvor auf Verluste für Anleger in verwandten Märkten hingewiesen. In einer früheren Analyse stellte er fest, dass STRC bei 93,5 gehandelt wurde, wodurch frühe Anleger einen Verlust von 6,5 %hinnehmen mussten. Er argumentierte außerdem, dass die Strategy-Aktien unter 85,50 US-Dollar gefallen seien und damit mit einem Abschlag gegenüber ihrem zugrunde liegenden Bitcoin-Wert gehandelt würden.