Robert Leshner stellt fest, dass es bei koreanischen Brokerkonten im Margin-Handel zu Zwangsliquidationen in Höhe von 2,4 % kommt

Robert Leshner stellt fest, dass es bei koreanischen Brokerkonten im Margin-Handel zu Zwangsliquidationen in Höhe von 2,4 % kommt
Die Liquidationen bei koreanischen Wertpapierhäusern erreichten 2,4 Prozent

Robert Leshner, CEO und Mitbegründer von Superstate, weist darauf hin, dass kürzlich etwa 2,4 % der koreanischen Brokerkonten im Rahmen des Margin-Handels liquidiert wurden.

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Er wertet dies als Zeichen für eine erhebliche Verschuldung auf dem koreanischen Markt.

Leshner hat sich in den letzten Monaten auch zu anderen Marktthemen geäußert. Zuvor hatte er erklärt, US-Senatoren sollten Maßnahmen ergreifen, um einen regulatorischen Rahmen für Kryptowährungen zu schaffen und so das Wachstum der Branche zu fördern. Zuvor hatte er angemerkt, dass die Ausgabe von MSTR-Aktien zu einem Kurs von 109 US-Dollar und der Rückkauf von STRC-Aktien zu einem Kurs von 86,5 US-Dollar für die Aktionäre wertsteigernd sei.

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