Fusionen chinesischer Banken werfen wichtige Fragen zu faulen Krediten auf, merkt Michael Pettis an

Fusionen chinesischer Banken werfen wichtige Fragen zu faulen Krediten auf, merkt Michael Pettis an
Fusionen chinesischer Banken schüren Sorgen wegen fauler Kredite

Michael Pettis, Ökonom, Finanzprofessor an der Peking-Universität und Nonresident Senior Fellow beim Carnegie Endowment for International Peace, wirft eine wichtige Frage zur Umstrukturierung des chinesischen Bankensektors auf.

Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.

Laut Pettis bleibt unklar, was letztlich mit den faulen Krediten einer angeschlagenen Bank geschieht, wenn sie von einem größeren Institut übernommen wird.

Pettis berichtete zuvor, dass China die Gesamtzahl seiner Banken laut offiziellen Daten hier um fast ein Viertel reduziert hat, wobei im vergangenen Jahr mehr als 670 Banken geschlossen wurden. Er hat außerdem die Debatte über Chinas Ungleichgewichte im Außenhandel und anhaltende Exportüberschüsse in einem separaten Artikel erörtert. Diese Erkenntnisse helfen dabei, die laufende Diskussion über das Schicksal notleidender Bankaktiva im Land einzuordnen.

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