Frank Schäffler fordert Erhalt der Haltefrist für Bitcoin-Besteuerung

Frank Schäffler fordert Erhalt der Haltefrist für Bitcoin-Besteuerung
Schäffler fordert Erhalt der Haltefrist

Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter der FDP, hebt die Bedeutung einer klaren steuerlichen Regelung für Bitcoin hervor. Er verweist darauf, dass durch seine parlamentarische Anfrage im Jahr 2013 die Besteuerungsfrage von Bitcoin erstmals verbindlich geklärt wurde. Seitdem hätten ''Millionen Menschen im Vertrauen auf diese Regel'' investiert und gespart.

Die derzeitige Regelung sieht eine Steuerfreiheit nach einer einjährigen Haltefrist vor. Schäffler spricht sich deutlich gegen eine Verkürzung oder Abschaffung der Haltefrist aus und betont, dass ''die Haltefrist bleiben muss''. Unterstützt wird seine Position durch einen aktuellen Auftritt von Nicole Nwak im Petitionsausschuss. Steuerexperten bestätigen, dass die Haltefrist zur Rechtssicherheit für Anleger beiträgt und den ''Vermögensaufbau mit Kryptowerten'' fördert.

Bereits zuvor hatte die Union ihren Widerstand gegen die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Bitcoin angekündigt, wie aus einer früheren Meldung hervorgeht. In einem weiteren Zusammenhang forderte Schäffler zudem mehr Eigenverantwortung bei der Altersvorsorge und Rentenanlage, wie er in einem Podcast-Interview betonte. Die Debatte um steuerliche Rahmenbedingungen und individuelle Verantwortung bleibt damit weiterhin zentral.

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