OCC reicht SEC-Regeländerung ein, um Commercial-Paper-Liquiditätsprogramm zu starten

OCC reicht SEC-Regeländerung ein, um Commercial-Paper-Liquiditätsprogramm zu starten
OCC sucht neues Liquiditätsinstrument

Die Options Clearing Corporation beabsichtigt, ihr Liquiditätsrahmenwerk um ein Commercial-Paper-Programm zu erweitern, um die verfügbaren Instrumente zur Erfüllung von Abwicklungsverpflichtungen auszubauen. Der am 19. Mai 2026 bei der SEC eingereichte Antrag würde es der OCC ermöglichen, bis zu 1 Milliarde US-Dollar von institutionellen Investoren durch privat platzierte, unbesicherte Schuldtitel aufzunehmen.

Höhepunkte

  • OCC hat eine Regeländerung bei der SEC eingereicht, um ein Commercial-Paper-Programm einzurichten, das die Platzierung von bis zu 1 Milliarde US-Dollar an unbesicherten Schuldtiteln bei institutionellen Investoren ermöglicht.
  • Das Programm zielt darauf ab, die Finanzierungsquellen der OCC zu diversifizieren, wobei die Erlöse bei der Federal Reserve Bank of Chicago gehalten werden, um die Abwicklungsressourcen zu stärken.
  • Änderungen erkennen die Erlöse aus Commercial Paper als qualifizierende liquide Mittel an und schaffen eine neue Governance für deren Verwendung während Liquiditätsereignissen, einschließlich Ausfällen von Clearing-Mitgliedern.

Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.

Erweiterung des Liquiditätsplans und Einzelheiten zur Einreichung

Wie von der Securities and Exchange Commission berichtet, würde die vorgeschlagene Regeländerung das Commercial-Paper-Programm als Teil des umfassenderen Liquiditätsplans der OCC für ihre Clearing-Aktivitäten etablieren. Die OCC erklärt, dass die Einrichtung dazu dienen soll, die Finanzierungsquellen zu diversifizieren und eine effizientere Möglichkeit zur Sicherung von Liquidität zu bieten, wenn sich Finanzierungsbedarfe oder -zusagen ändern.

Die OCC fungiert als einzige Clearingstelle für standardisierte Aktienoptionen, die an nationalen Wertpapierbörsen mit Zulassung der Kommission notiert sind, und garantiert die von ihr abgewickelten Kontrakte. Zur Steuerung des Liquiditätsrisikos verlangt sie bereits von Clearing-Mitgliedern eine Mindestbargeldeinlage in den Clearing Fund und verfügt zudem über Zugang zu einer syndizierten Bankkreditfazilität sowie einem Nicht-Banken-Liquiditätsfazilitätsprogramm.

Nach dem Vorschlag könnte die OCC vorfinanzierte Liquidität durch Privatplatzierungen unbesicherter Schuldtitel an institutionelle Investoren bis zu einem Gesamtbetrag von 1 Milliarde US-Dollar aufnehmen. Die Erlöse aus dem Programm würden auf einem OCC-Konto bei der Federal Reserve Bank of Chicago gehalten.

Stärkung der Abwicklungsresilienz und Auswirkungen auf das Finanzsystem

Die OCC erklärt, dass die Initiative ihre Liquiditätsressourcen stärken und ihre Fähigkeit unterstützen würde, Abwicklungsverpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Der Vorschlag zielt außerdem darauf ab, das systemische Risiko insgesamt zu verringern, indem der Clearingstelle in Zeiten von Marktstress oder erhöhtem Liquiditätsbedarf eine weitere Finanzierungsquelle zur Verfügung steht.

Die Regeländerung umfasst Anpassungen, die es ermöglichen würden, die Erlöse aus dem Commercial-Paper-Programm als qualifizierende liquide Ressource in den Liquiditätsberechnungen der OCC anzurechnen. Sie beinhaltet zudem Governance-Änderungen, die die Überwachung der Verwendung der Erlöse während Liquiditätsereignissen, einschließlich eines Ausfalls eines Clearing-Mitglieds, regeln.

Unser früherer Artikel behandelte die Agenda von Senator Tim Scott zu Steuerpolitik, Disziplin bei den Bundesausgaben und Wohnraumerschwinglichkeit. Er argumentierte, dass wachstumsorientierte Maßnahmen wie die Ablehnung einer Vermögenssteuer und die Senkung der Kapitalertragssteuern Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen fördern könnten. Außerdem wurde die parteiübergreifende Arbeit im Bankenausschuss des Senats hervorgehoben, einschließlich Fortschritten beim 21st Century ROAD to Housing Act, der als Teil einer umfassenderen Initiative zur Entlastung einkommensschwacher Haushalte von Kostensteigerungen dargestellt wird.

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