ThinkMarkets: Unterstützung regionaler Währungen steigert die Effizienz des afrikanischen Handels
ThinkMarkets hat seine lokale Zahlungsinfrastruktur in mehreren afrikanischen Märkten erweitert, um Einzahlungen und Abhebungen von Konten für regionale Kunden schneller und leichter zugänglich zu machen. Nach Angaben des Brokers ermöglicht das Update Händlern in mehreren Ländern, ihre Konten mit vertrauten lokalen Zahlungsdiensten zu verwalten und Transaktionen in ihren Landeswährungen durchzuführen, wodurch die mit grenzüberschreitenden Zahlungen oft verbundenen Reibungsverluste reduziert werden.
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Die neue Funktionalität ist ab sofort für Kunden in Uganda, Tansania, Kenia, Kamerun, Sambia, Ghana und Ruanda verfügbar. Laut ThinkMarkets spiegelt die Einführung die wachsende Nachfrage nach lokalisierten Finanzlösungen wider, da die Handelsbeteiligung auf dem gesamten afrikanischen Kontinent zunimmt.
Lokale Währungen und mobiles Geld stehen im Mittelpunkt
Im Rahmen des Updates können Kunden in den abgedeckten Ländern Einzahlungen und Abhebungen über weit verbreitete mobile Gelddienste und unterstützte lokale Anbieter vornehmen. Diese Methoden sollen die Bearbeitungszeiten verkürzen und den Weg von der Einzahlung bis zur Auszahlung vereinfachen.
ThinkMarkets zufolge ist die Möglichkeit, Transaktionen in lokaler Währung durchzuführen, ein entscheidender Vorteil, der Händlern hilft, Umrechnungskosten und Verzögerungen zu vermeiden, die normalerweise mit internationalen Überweisungen verbunden sind. Durch die Integration von Zahlungsdiensten, denen die Nutzer in ihrem täglichen Finanzleben bereits vertrauen, will der Broker die operativen Hürden sowohl für neue als auch für erfahrene Trader senken.
Nach Angaben des Unternehmens werden Einzahlungen schneller bearbeitet als herkömmliche Banküberweisungen, während Abhebungen reibungsloser und vorhersehbarer verlaufen sollen. Dies ist vor allem in Regionen von Bedeutung, in denen sich mobiles Geld zu einem primären Finanzinstrument entwickelt hat, das oft auch Nutzer erreicht, die nur begrenzten Zugang zu herkömmlichen Bankdienstleistungen haben.
Verbesserter Zugang und regionales Engagement
Die auf Afrika ausgerichtete Expansion des Zahlungsverkehrs ist Teil der breiteren Strategie von ThinkMarkets, den Zugang zu verbessern und seine Dienstleistungen an die Bedürfnisse des lokalen Marktes anzupassen. Durch die Unterstützung regionaler Zahlungsverkehrsökosysteme positioniert sich der Broker, um Händler in Schwellenländern besser bedienen zu können, in denen sich Infrastruktur und Nutzerpräferenzen deutlich von denen in Europa oder Nordamerika unterscheiden können.
ThinkMarkets bietet über eine Reihe von Handelsplattformen Zugang zu den globalen Finanzmärkten, einschließlich Devisen, Indizes, Rohstoffen und Aktien. Der Broker sagte, dass die Verbesserung der operativen Seite des Handels - wie z.B. Einzahlungen und Abhebungen - für die Bereitstellung eines nahtlosen Gesamterlebnisses von wesentlicher Bedeutung ist.
Der Kundensupport steht sieben Tage die Woche zur Verfügung, um den Nutzern bei Fragen zu den Zahlungsmöglichkeiten in ihrem jeweiligen Land zu helfen. Da die Akzeptanz des digitalen Handels in Afrika weiter zunimmt, werden lokalisierte Lösungen wie die Integration von mobilem Geld wahrscheinlich eine immer wichtigere Rolle bei der Gestaltung der Teilnahme spielen.
Mit der Ausweitung der lokalen Zahlungsoptionen signalisiert ThinkMarkets ein längerfristiges Engagement in der Region und konzentriert sich dabei auf Komfort, Schnelligkeit und Zugänglichkeit als wichtige Faktoren für das Engagement von Händlern.
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