Wochenprognose: Autonome Technologie und das Interesse der Investoren könnten die Verluste von Tesla begrenzen.

Wochenprognose: Autonome Technologie und das Interesse der Investoren könnten die Verluste von Tesla begrenzen.
Schwache Verkäufe und makroökonomische Faktoren belasten die Tesla-Aktie

Die Tesla-Aktie schloss die Woche mit einem Minus von mehr als 2 % und fiel angesichts schwacher Umsätze und ungünstiger makroökonomischer Faktoren unter die 400 $-Marke. Seit dem Erreichen seines Allzeithochs im Dezember hat TSLA rund 20 % verloren und sucht nach Wegen, das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen.

Höhepunkte

  • Die Tesla-Aktien fielen um mehr als 2 %, da die 400-Dollar-Unterstützung angesichts der schwachen Verkaufszahlen wegbricht.
  • Autonomes Fahren, Robotik und Energie bleiben wichtige Wachstumstreiber.
  • Das Interesse institutioneller Anleger könnte den Abwärtstrend auf $370 begrenzen.

Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.

Wachstumstreiber und Investitionsherausforderungen

Tesla-Aktien begannen den März mit Kursgewinnen, nachdem die Bank of America das Kursziel des Unternehmens auf 460 $ angehoben hatte und damit über dem Konsens der Wall Street von 445 $ lag. Mehr als die Hälfte der von Visible Alpha befragten Analysten empfehlen derzeit den Kauf von Tesla-Aktien. Sie bezeichnen das Unternehmen als "derzeit führend im Bereich des autonomen Fahrens für Verbraucher" und erwarten, dass es seinen Marktanteil vergrößern wird, wenn die Vorschriften für Elektrofahrzeuge verschärft werden.

"Wir erwarten, dass TSLA schnell zu einem führenden Anbieter von Robotaxi-Diensten wird, da das Unternehmen in der Lage ist, profitabler zu skalieren als die Konkurrenz", schreiben die Analysten der Bank of America.

Zu den wichtigsten Wachstumstreibern gehören Software für vollautonomes Fahren, humanoide Roboter (Optimus) und das Energiespeichergeschäft.

Die zweite Wochenhälfte verlief für TSLA jedoch weniger günstig, da sich schwache US-Arbeitsmarktdaten negativ auf Tech-Aktien auswirkten und der sich verlangsamende Absatz von Elektrofahrzeugen in China Bedenken hinsichtlich des Umsatz- und Gewinnwachstums in den kommenden Quartalen aufkommen ließ.

Wöchentliche Prognose

Aus technischer Sicht hat die Tesla-Aktie die psychologische Unterstützung bei 400 $ verloren und wird unter den kurz- und mittelfristigen gleitenden Durchschnitten gehandelt, was auf eine anhaltende rückläufige Stimmung hindeutet. Algorithmische Händler und kurzfristige Spekulanten üben ebenfalls Druck aus und begrenzen die Erholungsversuche.

TSLA-Aktien-Tages-Chart. Quelle: TradingView

Um den Abwärtsdruck zu überwinden, muss TSLA zu den Niveaus der mittelfristigen gleitenden Durchschnitte bei 410-$425 $ zurückkehren, unterstützt durch positive Nachrichten über Verkäufe, behördliche Genehmigungen oder makroökonomische Indikatoren. Andernfalls könnten sich die Aktien seitwärts im Bereich von 390 bis 405 $ bewegen. Eine weitere Umsatzschwäche oder negative makroökonomische Daten könnten die Unterstützung bei 391 $ durchbrechen und die Aktien auf 370 $ drücken. Die wichtigsten Widerstands- und Unterstützungsniveaus werden auch in der kommenden Woche wichtige Bezugspunkte für die Marktteilnehmer sein.

Institutionelles Interesse begrenzt Verluste

Analysten weisen darauf hin, dass die Tesla-Aktie trotz der kurzfristigen Nachfrageschwäche vorübergehend unter dem inneren Wert gehandelt werden könnte, während die fundamentalen Wachstumstreiber - autonomes Fahren, Robotik und Energielösungen - langfristiges Kapitalisierungspotenzial bewahren. Diese Volatilität bietet eine einzigartige Gelegenheit für langfristige Anleger.

Das Interesse institutioneller Anleger an Tesla ist trotz kurzfristiger Schwankungen nach wie vor groß, was darauf hindeutet, dass negative Nachrichten als Einstiegspunkte für große Portfolioinvestitionen dienen können, was den Abwärtstrend unter 370 $ begrenzen und die Erholungschancen nach Korrekturen erhöhen könnte.

Wie wir geschrieben haben, steigt die Tesla-Aktie um 3,4 % trotz eines starken Rückgangs der Verkaufszahlen in Großbritannien im Februar

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