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Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
Michael Saylor behauptet, dass Bitcoin kein Ponzi-Schema ist und widerlegt damit die jüngsten Anschuldigungen. Er erklärt, dass Bitcoin im Gegensatz zu Ponzi-Systemen, die sich auf einen zentralen Betreiber und das Versprechen von Renditen aus eingehenden Geldern stützen, ohne einen Emittenten, Promoter oder garantierte Renditen funktioniert. Saylor beschreibt Bitcoin stattdessen als ein offenes, dezentralisiertes monetäres Netzwerk, das durch Code und Marktnachfrage angetrieben wird.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Saylors Betonung der grundlegenden Unterschiede zwischen Bitcoin und traditionellen Finanzsystemen steht im Einklang mit seinem fortlaufenden Engagement für die Förderung des Diskurses über digitale Vermögenswerte, was insbesondere durch seine Führungsrolle auf dem bevorstehenden Bitcoin for Corporations 2026 Summit deutlich wird. Seine Perspektive auf die dezentralisierte Finanzwelt passt auch zu den jüngsten Meilensteinen in der Risikomessung digitaler Vermögenswerte, wie der Anstieg der STRC Sharpe Ratio auf über 3 - einBeweis für die sich entwickelnden Strategien, die die risikobereinigten Renditen in diesem Sektor untermauern.