Ernst Wolff warnt vor umfassenden Kontrollmöglichkeiten durch US-GENIUS-Gesetz für Stablecoins

Ernst Wolff warnt vor umfassenden Kontrollmöglichkeiten durch US-GENIUS-Gesetz für Stablecoins
Wolff: US-Gesetz erhöht Stablecoin-Kontrolle

Ernst Wolff, Wirtschaftsjournalist und Kritiker des globalen Finanzsystems, weist auf potenzielle Risiken durch das US-amerikanische GENIUS-Gesetz hin, das angeblich im Jahr 2025 von Präsident Trump unterzeichnet wurde. Laut Wolff verpflichtet dieses Gesetz Stablecoin-Herausgeber dazu, digitale Vermögenswerte auf Anweisung der Behörden ''zu beschlagnahmen, einzufrieren oder zu vernichten''. Diese Bestimmungen könnten nach Einschätzung von Wolff erhebliche Auswirkungen auf die ''monetäre Bevölkerungskontrolle'' und die Autonomie der Nutzer digitaler Währungen haben.

Experten warnen vor einer möglichen Einschränkung der Dezentralisierung im Kryptomarkt. Kritiker betonen, dass eine solche Regulierung die grundlegende Idee von Kryptowährungen wie Bitcoin, nämlich die Entkopplung von staatlicher Kontrolle, gefährden könnte.

Die aktuellen Warnungen bezüglich einer potenziellen Ausweitung staatlicher Eingriffe in den digitalen Sektor knüpfen an frühere Analysen von Wolff an, in denen er bereits auf weitreichende Konsequenzen staatlicher Regulierung verwies. Auch im Kontext des jüngsten Berichts zu Stellenabbau und Vergangenheitsbezug bei Volkswagen betonte Wolff den Einfluss umfassender politischer Entscheidungen auf Arbeitsmärkte und Industriekonzerne.

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