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In einem aktuellen Beitrag äußert sich Ernst Wolff, Wirtschaftsjournalist und Autor, kritisch zum Einfluss bestimmter Akteure auf den weltweiten Finanzmarkt.
Wolff beschreibt eine Entwicklung, bei der seiner Ansicht nach ''einflussreiche Dirigenten'' internationale Insiderhandelsstrukturen steuern, deren Ausmaß ''alles übertrifft, was die Welt bisher gesehen hat''. Diese Meinung bringt er im Zusammenhang mit einem Bild zum Ausdruck, das seiner Aussage nach einen solchen Akteur und nicht wie angenommen einen US-Präsidenten zeige.
Finanzexperten warnen regelmäßig vor den Gefahren global vernetzter Insiderhandelsaktivitäten, die zu Wettbewerbsverzerrungen und einem Vertrauensverlust in die Märkte führen können. Es bleibt abzuwarten, wie Aufsichtsbehörden auf solche Entwicklungen reagieren.
Wolff hat sich zuvor kritisch zu regulatorischen Entwicklungen geäußert. Zuletzt warnte er vor umfassenden Kontrollmöglichkeiten durch das US-GENIUS-Gesetz für Stablecoins. In einem weiteren Beitrag verwies er im Zusammenhang mit dem Stellenabbau bei Volkswagen auf hintergründige Verbindungen zu früheren Unternehmensskandalen.