Peter Schiff: Der Bitcoin-Kurs ist gegenüber dem Höchststand des Vorjahres um 30 Prozent gefallen

Peter Schiff: Der Bitcoin-Kurs ist gegenüber dem Höchststand des Vorjahres um 30 Prozent gefallen
Bitcoin ist seit dem letzten Jahr um 30 Prozent gefallen

Peter Schiff, CEO und Chefstratege von Euro Pacific Capital, erklärte, er verfolge die Bitcoin-Konferenz dieses Jahr von zu Hause aus. Im vergangenen Jahr riet Schiff den Teilnehmern, zu verkaufen, als Bitcoin bei rund 110.000 gehandelt wurde. Nun weist er darauf hin, dass Bitcoin bei 76.000 gehandelt wird, was einem Rückgang von 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im vergangenen Jahr lag der Fokus auf Treasury-Unternehmen, die Bitcoin nahe dem Höchststand kauften, während er in diesem Jahr digitale Kredite als neuen Bereich spekulativer Euphorie ausmacht und prognostiziert, dass dieser bald einen deutlichen Einbruch erleben wird.

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Schiff hat sich bisher auf Goldinvestitionen konzentriert und die „Schiff Gold App“ eingeführt, um die Lieferung von physischen Edelmetallen zu erleichtern. Er äußerte sich auch zur US-Wirtschaftspolitik und erklärte laut früheren Äußerungen, dass höhere Staatsausgaben und eine größere Bilanzsumme der Federal Reserve während der Trump-Regierung zur Inflation beigetragen hätten. Seine jüngsten Äußerungen setzen einen Trend der Skepsis sowohl gegenüber digitalen Vermögenswerten als auch gegenüber der gängigen Finanzpolitik fort.

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