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Robert Kiyosaki geht auf den anhaltenden Rückgang der Gold- und Silberpreise ein. Er reflektiert über seine eigenen Erfahrungen und erklärt, dass einer seiner Fehler darin bestand, seine Kauf- oder Verkaufsentscheidungen von den Kursschwankungen bestimmen zu lassen.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Kiyosaki betont, dass das Verständnis des größeren Umfelds und Kontexts – und nicht das bloße Reagieren auf Preisänderungen – der Schlüssel zu fundierten Anlageentscheidungen ist.
Kiyosaki hatte zuvor darauf hingewiesen, dass der Goldpreis an einem einzigen Tag um über 100 Dollar gestiegen sei und 4.300 Dollar pro Unze erreicht habe, und er legte ein langfristiges Kursziel von 35.000 Dollar pro Unze bis zum Jahr 2035 fest. Er wies zudem auf einen Anstieg des Goldpreises um 65 Prozent innerhalb eines Jahres hin, da die Zentralbanken sich von US-Staatsanleihen abgewandt und ihre Goldinvestitionen erhöht hätten, wie aus früheren Äußerungen hervorgeht. Diese Beobachtungen stehen im Einklang mit seiner anhaltenden Warnung davor, Anlageentscheidungen allein auf der Grundlage von Kursbewegungen zu treffen.