Der Tweet wurde vom Autor gelöscht.
Aber wir haben alles gespeichert 🙂.
In einer aktuellen Stellungnahme äußert sich Georg Pazderski besorgt über die Lage der deutschen Autoindustrie.
Der Aufsichtsratsvorsitzende von MERCEDES, Martin Brudermüller, bezeichnet die Situation in Deutschland als ''viel ernster, als die meisten denken''. AUDI-Chef Gernot Döllner betont, es gehe ''längst nicht mehr um ein einzelnes Unternehmen''. Diese Aussagen spiegeln die wachsende Unsicherheit in der Branche wider und unterstreichen die aktuellen strukturellen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Experten sehen den weltweit angesehenen Automobilstandort Deutschland zunehmend unter Druck, verursacht durch internationale Konkurrenz, technologische Umbrüche und politische Rahmenbedingungen.
Pazderski hat zuvor vor negativen Folgen der deutschen Energiepolitik für die Wirtschaft gewarnt und sie als Risiko für die Industrie bezeichnet. In einem anderen Statement stellte er das deutsche Sozialsystem und die finanzielle Attraktivität des Bürgergelds infrage. Die jüngsten Äußerungen zur Autoindustrie stehen damit in einer Reihe weiterer kritischer Einschätzungen zur wirtschaftlichen Entwicklung.