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Peter Schiff, CEO und Chefstratege von Euro Pacific Capital, argumentiert, dass Behauptungen, Bitcoin sei günstig, irreführend seien. Schiff stellt in Frage, ob Bitcoin im Vergleich zu seinem früheren Höchststand während der Spekulationsblase oder zu historischen Tiefstständen tatsächlich günstig ist, und betont, dass Bitcoin weder Gewinne noch Renditen, einen Buchwert noch eine produktive Verwendung aufweise, die als Bewertungsanker dienen könnten. Er erklärt, dass die Bezeichnung „günstig“ für Bitcoin lediglich die Hoffnung widerspiegelt, dass zukünftige Käufer aufgrund von Spekulationen mehr dafür bezahlen werden.
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Schiff hatte zuvor in früheren Kommentaren argumentiert, dass große Bitcoin-Käufe durch Strategy und andere Unternehmen die Haupttreiber für die Kursanstiege der Kryptowährung seien und nicht die jüngsten Verkäufe. Er äußerte sich zudem zu traditionellen Vermögenswerten und wies darauf hin, dass der STRC unter 100 Dollar gefallen sei und die Rendite auf 12,3 Prozent gestiegen sei, was sich, wie in einem anderen Marktbericht erwähnt, auf frühe Anleger ausgewirkt habe. Seine Ansichten spiegeln eine anhaltende Skepsis gegenüber den vorherrschenden Marktnarrativen wider.