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Die jüngsten Aussagen von Ralf Schuler werfen ein Schlaglicht auf die Finanzierungspolitik der Landesmedienanstalten. Nach Schulers Angaben wurden ''über 1,4 Millionen Euro aus Rundfunkgebühren für den Betrieb linksradikaler Radios'' bereitgestellt. Medienexperten wie Dr. Sabine Müller, Professorin für Medienpolitik, weisen darauf hin, dass ''Transparenz bei der Mittelvergabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk essenziell'' sei. Kritiker mahnen mehr Kontrollmechanismen und eine präzise Definition förderungswürdiger Angebote an. ''Die Verwendung von Zwangsgebühren bleibt ein sensibles Thema in der Medienlandschaft'', betont Kommunikationswissenschaftler Dr. Jürgen Weber. Eine Stellungnahme der Landesmedienanstalten steht bislang aus.
Schuler hat sich zuvor zu branchenrelevanten Entwicklungen geäußert. Zuletzt berichtete er über die Insolvenz der Traditionsbrauerei Wolters in Braunschweig. In einem weiteren Beitrag hob er Probleme von Installateuren durch neue Wärmepumpenregelungen hervor.