Bitcoin erholt sich, da schwächere US-Inflation die Erholung trotz geopolitischer Risiken unterstützt

Bitcoin erholt sich, da schwächere US-Inflation die Erholung trotz geopolitischer Risiken unterstützt
Bitcoin

​Bitcoin hat sich in Richtung der 65.000-Dollar-Marke erholt, nachdem schwächer als erwartet ausgefallene US-Inflationsdaten die Erwartungen an weitere Straffungen durch die Federal Reserve gedämpft haben. Sinkende Treasury-Renditen und ein schwächerer US-Dollar förderten die erneute Nachfrage nach Risikoanlagen, was es Bitcoin ermöglichte, seine Erholung von den Tiefstständen der letzten Woche auszubauen. 

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Während die makroökonomischen Bedingungen unterstützender geworden sind, bleiben die Anleger vor der anstehenden Sitzung der Federal Reserve und weiteren Wirtschaftsveröffentlichungen, die die Zinserwartungen neu gestalten könnten, vorsichtig.

Spannungen im Nahen Osten begrenzen weiterhin das Aufwärtspotenzial

Geopolitische Entwicklungen bleiben eine wichtige Quelle für Volatilität. Erneute Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran und der Schifffahrt durch die Straße von Hormus haben die Ölpreise nach oben getrieben und die Sorge neu entfacht, dass die energiegetriebene Inflation erhöht bleiben könnte. Ein anhaltender Anstieg der Rohölpreise könnte den Politikausblick der Federal Reserve verkomplizieren und den Appetit auf spekulative Anlagen verringern, selbst nach den jüngsten ermutigenden Inflationszahlen.

Technisches Bild verbessert sich weiter

Der Chart zeigt, dass sich Bitcoin nach einer starken Erholung von der jüngsten Korrektur über seinen kurz-, mittel- und langfristigen gleitenden Durchschnitten hält. Der Preis hat sich in Richtung des oberen Endes seiner jüngsten Handelsspanne nahe 65.000 $ erholt, was darauf hindeutet, dass die Käufer die kurzfristige Kontrolle zurückgewonnen haben. Dennoch hat Bitcoin noch keinen entscheidenden Ausbruch über den nahegelegenen Widerstand vollzogen, was bedeutet, dass der aktuelle Anstieg noch eine Bestätigung benötigt, bevor ein breiterer Aufwärtstrend etabliert werden kann.

Institutionelle Zuflüsse bleiben gemischt

Die institutionelle Beteiligung hat sich im Vergleich zu Ende Juni verbessert, aber die Überzeugung bleibt unbeständig. Jüngste ETF-Zuflüsse haben dazu beigetragen, die Stimmung nach einer längeren Phase von Abzügen zu stabilisieren, obwohl die täglichen Zuflussdaten weiterhin stark schwanken, da Anleger auf makroökonomische Schlagzeilen und geopolitische Entwicklungen reagieren. Bis die ETF-Nachfrage beständiger wird und die makroökonomische Unsicherheit nachlässt, wird Bitcoin, wie in Bitcoin stabilisiert sich, da geopolitische Risiken die verbesserte institutionelle Nachfrage ausgleichen beschrieben, wahrscheinlich sehr empfindlich auf Änderungen der Zinserwartungen und der globalen Risikostimmung reagieren.

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