Private KI-Unternehmen wollen öffentliche Vorteile ohne Verantwortung, argumentiert Anthony Pompliano

Private KI-Unternehmen wollen öffentliche Vorteile ohne Verantwortung, argumentiert Anthony Pompliano
Börsennotierte Unternehmen bieten eine breite Beteiligung an KI-Projekten

Anthony Pompliano, Mitbegründer und Partner bei Morgan Creek Digital Assets, kritisiert die aktuelle Debatte darüber, ob die Öffentlichkeit Anteile an Unternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz besitzen sollte.

Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.

Er stellt fest, dass börsennotierte Unternehmen bereits vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten bieten, fragt sich jedoch, warum private KI-Unternehmen die Vorteile einer Börsennotierung nutzen wollen, ohne die damit verbundenen Kosten oder regulatorischen Anforderungen zu akzeptieren. Pompliano schlägt vor, dass bessere Anreize erforderlich sind, damit diese Unternehmen früher an die Börse gehen.

Pompliano hatte zuvor in seinen jüngsten Äußerungen das Potenzial für einen Anstieg des S&P; 500 um 10 % bis 22 % erörtert, sofern sich die Befürchtungen hinsichtlich einer unterdurchschnittlichen Entwicklung im Bereich der künstlichen Intelligenz nicht bewahrheiten sollten. Er hat zudem die Konfrontation zwischen Dave Portnoy und Steve Cohen während der Handelsvolatilität um GameStop beschrieben und in einem separaten Beitrag von Portnoys Bemühungen berichtet, vermeintliche Verzerrungen im Marktsystem in Frage zu stellen. Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund, dass Pompliano sich weiterhin intensiv mit Marktstruktur und Marktzugang auseinandersetzt.

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