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Die jüngste Aussage von Marco Bühler lenkt die Aufmerksamkeit auf die möglichen Extremverläufe der Bitcoin-Entwicklung.
Bühler argumentiert, dass Bitcoin entweder einen Totalverlust bis auf ''0 US-Dollar'' oder einen massiven Anstieg auf über ''1.000.000 US-Dollar'' erleben könnte. Analysten und Finanzexperten betonen, dass solche Prognosen zwar die fundamentale Unsicherheit und Volatilität digitaler Vermögenswerte widerspiegeln, gleichzeitig aber auch Investoren zu einer gründlichen Risikobewertung zwingen. Markus Schreiber, Finanzmarktexperte bei einer Frankfurter Beratung, merkt an: ''Extreme Kursbewegungen sind an spekulativen Märkten wie bei Bitcoin nicht auszuschließen, dennoch spielen langfristige Fundamentaldaten weiterhin eine Rolle.''
Bühler setzte zuletzt erneut 90 Prozent seines Portfolios auf Bitcoin und hielt zusätzliche Liquidität wegen Kurseinbruchrisiken zurück, wie aus einer früheren Analyse hervorgeht (mehr dazu). In einer weiteren Stellungnahme untersuchte er, ob Michael Saylor mit MicroStrategy einen zweiten deutlichen Kursanstieg erreichen könnte (zur Analyse). Beide Einschätzungen unterstreichen Bühler’s kontinuierliche Beobachtung von Risiko und Potenzial in digitalen und börsennotierten Anlagen.