Jan Schnellenbach kritisiert geringen Automatisierungsgrad bei Mütterrente und Wohngelderhöhung

Jan Schnellenbach kritisiert geringen Automatisierungsgrad bei Mütterrente und Wohngelderhöhung
Schnellenbach sieht Automatisierungsdefizite

Jan Schnellenbach, Professor für Volkswirtschaftslehre, weist auf die geringe Automatisierung wichtiger sozialpolitischer Maßnahmen hin. Er hebt hervor, dass die ''Mütterrente'', die ''Aussetzung des Nachhaltigkeitsfaktors'' sowie die ''Wohngelderhöhung'' derzeit ''eher wenig automatisch'' umgesetzt werden. Nach Ansicht von Schnellenbach bestehen bei der Digitalisierung verwaltungstechnischer Prozesse weiterhin Defizite im deutschen Sozialstaat.

Schnellenbach has previously criticized 12 billion euros in additional government spending and what he described as a lack of saving ambitions in fiscal policy, according to a recent article. He has also expressed concerns about the financial policy direction of the SPD and their ability to act, as reported in a separate piece. These comments follow ongoing scrutiny of Germany's approach to public finances and government processes.

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