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Ryan Detrick, Chefmarktstratege bei Carson Group, stellt fest, dass die Marktbreite zwar nachgelassen hat, dies jedoch ein Zeichen dafür ist, dass die allgemeinen Bedingungen stabil bleiben.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Er blickt auf den vorherigen Ausverkauf im März zurück und erklärt, dass die damalige Schwäche bei defensiven Konsumgütern als Grund interpretiert wurde, lediglich mit einem kurzen Rückgang statt mit einem anhaltenden Bärenmarkt zu rechnen – trotz der umfassenderen Sorgen, die damals durch den Krieg ausgelöst wurden.
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Detrick untersuchte kürzlich die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung der US-Notenbank in der kommenden Woche und deren mögliche Auswirkungen auf die Märkte. Außerdem äußerte er sich zum Ausblick für den S&P 500 und erklärte, dass der Index 8.000 erreichen könnte, falls er über seinem Juni-Hoch bleibt, wie er in einer aktuellen Prognose darlegte. Beide Einschätzungen spiegeln seine fortlaufende Analyse kurzfristiger Markttreiber wider.