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Anas Alhajji, Managing Partner, Energieökonom und Marktanalyst bei Energy Outlook Advisors LLC, betont, dass die Hormuz-Krise fast die Hälfte des weltweiten seegestützten Schwefelhandels beeinträchtigt.
Dieser Artikel wurde aus dem Original übersetzt. Lesen Sie die Originalversion unseres Korrespondenten hier.
Von dieser Störung profitiert Kanada erheblich, da Schwefel – der als Nebenprodukt aus den Ölsanden in Alberta gewonnen wird – nun eine Schlüsselrolle für das globale Angebot spielt. Die Schwefelexporte über Vancouver erreichen Rekordwerte, die Preise haben sich mehr als verdoppelt, und Käufer von Marokko bis Asien beschleunigen ihre Käufe.
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Alhajji hat bereits zuvor bedeutende Angebotsstörungen auf den globalen Energiemärkten verfolgt. Er stellte fest, dass weltweite Dieselengpässe und niedrige Lagerbestände die US-Dieselpreise auf Allzeithochs trieben. In einem weiteren Bericht erläuterte er, wie die Federal Reserve die Rendite langfristiger Anleihen von 1942 bis 1951 bei 2,5 Prozent deckelte, um die Finanzierung des US-Finanzministeriums während des Krieges zu unterstützen.